Der Heute Podcast vom 06.03.2026
Die Meldungen: In Wien wurde einer Familie durch Online-Betrug eine Summe von neun Tausend fünfhundert Euro gestohlen. Die Bank sieht die Schuld jedoch bei den Kunden selbst und hat die Ermittlungen bereits eingestellt. Der Betrug geschah durch eine neue Masche, bei der das Handy gehackt wurde – und plötzlich war das Geld weg.
Laut einer aktuellen Umfrage sind die Wählerinnen und Wähler mit der Regierung nur in einem Bereich mehrheitlich zufrieden, nämlich bei der Verteidigungspolitik. In allen anderen Themenbereichen, besonders bei den Maßnahmen gegen die Teuerung, herrscht große Unzufriedenheit.
Johannes Kopf, der Chef des Arbeitsmarktservice, spricht Klartext: Besonders schwierig sei es derzeit für Männer über fünfzig, die zuvor in Führungspositionen tätig waren, wieder einen passenden Job zu finden. Er warnt eindringlich vor den Hürden, die auf diesem Karriereweg lauern, und hebt hervor, wie wichtig Weiterbildung ist, um am Arbeitsmarkt weiterhin bestehen zu können.
Israel hat in der Nacht erneut großangelegte Angriffe auf Ziele in Teheran gestartet. Das Land spricht dabei von einem Schlag gegen das sogenannte Terror-Regime im Iran. Die Lage bleibt weiterhin angespannt, und alle aktuellen Entwicklungen werden genau beobachtet.
Eine fünfunddreißig Jahre alte Frau aus dem Weinviertel bekam einen beunruhigenden Krebsverdacht. Doch statt ihr direkt zu helfen, schickte das Wiener Spital sie zurück nach Niederösterreich – offenbar nach dem Motto „Zuerst daheim anklopfen“. Erst mit einer Überweisung vom Mistelbacher Klinikum wurde sie in Wien weiterbehandelt. Leider bestätigte sich der Verdacht: Brustkrebs.
In Ringelsdorf-Niederabsdorf ist die finanzielle Situation so angespannt, dass der Bürgermeister Alarm schlägt: Es gibt schlicht und einfach kein Geld mehr für die Straßenreinigung. Wegen der hohen Schulden muss die Gemeinde im Jahr zwanzig vierundzwanzig auf diesen Service verzichten. Der Bürgermeister appelliert nun an die Solidarität der Bürgerinnen und Bürger, um gemeinsam diese schwierige Zeit zu überstehen.
Bei Japan Airlines sorgt derzeit ein ganz besonderer Sitz für Aufsehen: Der sogenannte „Backenspreizer neun tausend“ bringt das Internet zum Lachen. Im Flugzeug markiert ein auffälliger Keil jene Sitze, die aus Sicherheitsgründen gesperrt sind – und erinnert dabei so sehr an ein Fitnessgerät für das Hinterteil, dass der Sitz seinen lustigen Spitznamen bekommen hat.