Der Heute Podcast vom 29.03.2026
Die Meldungen: Ein ehemaliger Moderator des Österreichischen Rundfunks soll in einer Privatwohnung ein damals dreizehnjähriges Mädchen vergewaltigt haben. Die Betroffene erhebt nun erstmals öffentlich schwere Vorwürfe und berichtet von ihrer Geschichte. Das zuständige Gericht hat jedoch die Klage wegen Verjährung abgewiesen.
Staatssekretär Pröll von der Volkspartei hat erklärt, wie das geplante Social-Media-Verbot für Kinder unter vierzehn Jahren ablaufen soll. Die Regierung plant nämlich, ab dem Jahr zwei-null-zwei-sieben eine Alterskontrolle einzuführen. Pröll hat dabei die Hintergründe, den Zeitplan und auch die technischen Details zur Umsetzung dieses Vorhabens erläutert.
Am Samstagabend kam es im ORF zu einem Schockmoment: Während der Sendung „Mei liabste Weis“ ist der beliebte Volksmusik-Star und Star-Trompeter Toni Maier live auf der Bühne in Puch bei Weiz zusammengebrochen.
FPÖ-Politiker Krauss sorgt derzeit für viel Gesprächsstoff rund um Autos mit ukrainischem Kennzeichen in Wien. Doch welche Regeln gelten tatsächlich, wo gibt es Vorteile und was ist an den Vorwürfen wirklich dran? Ein Faktencheck zeigt, dass nicht alle verbreiteten Mythen stimmen. Manche Vorteile für Fahrerinnen und Fahrer von Ukraine-Autos existieren, allerdings gelten in Wien klare Vorschriften, an die sich auch ukrainische Fahrzeughalterinnen und -halter halten müssen.
Christian Jauk, der Chef einer bekannten Bank, sorgt mit einer deutlichen Ansage für Aufsehen: „Es ist beängstigend“, meint er. Jauk warnt eindringlich davor, dass die Inflation weiter steigt, was nicht nur höhere Preise, sondern auch steigende Zinsen nach sich zieht. Diese Entwicklung bringt laut ihm eine spürbare Belastung für Österreichs Wirtschaft mit sich, und seine aktuelle Einschätzung lässt aufhorchen.
In den öffentlichen Saunen der Wiener Bäder geht es derzeit heiß her – und das nicht nur wegen der Temperatur: Sex-Treffen und Belästigungen sorgen für ordentlich Aufregung unter den Gästen. Manche Besucher wurden bereits belästigt, was natürlich für Ärger und Unmut sorgt. Die Stadt hat darauf reagiert und führt nun strengere Kontrollen in den Bädern durch, damit sich alle wieder entspannt zurücklehnen können – ganz ohne unerwünschte Überraschungen.
In Österreich leiden nur elf Menschen am seltenen Susac-Syndrom, einer Autoimmunerkrankung, die das Leben stark beeinträchtigen kann. Besonders hart trifft es einen vierfachen Vater aus Niederösterreich, der bereits seit zwölf Jahren mit der Krankheit kämpft und jeden Tag aufs Neue um sein Leben ringt.