Der Heute Podcast vom 01.01.2026
Die Meldungen: Kurz nach Mitternacht brach in Traun ein Feuer aus, das das Dach eines Wohnkomplexes in lichterlohe Flammen setzte. Insgesamt fünfunddreißig Bewohner mussten aus Sicherheitsgründen evakuiert werden.
Mit dem Jahreswechsel kommen oft neue Vorsätze: Neues Jahr, neues Ich! Doch ein Wiener bleibt lieber, wie er ist und pfeift auf diese Traditionen. Für ihn gilt: "Interessiert mi ned!" Während viele Menschen sich neue Ziele setzen, bleibt er entspannt und lässt alles beim Alten.
Zu Silvester ereignete sich im bekannten Schweizer Skiort Crans-Montana ein schweres Unglück, das tragischerweise mehrere Todesopfer forderte. Die Feierlichkeiten, die eigentlich fröhlich und ausgelassen sein sollten, wurden durch eine unerwartete "Explosion" dramatisch unterbrochen.
Ab dem ersten Jänner bringt das Jahr zwei tausend vierundzwanzig in Österreich einige Neuerungen mit sich. Es stehen Änderungen bei der Sozialhilfe und dem Pflegegeld an, und auch die Strompreis-Bremse wird angepasst. Zudem wird die sogenannte Tamponsteuer gesenkt, was sicherlich viele Frauen erfreuen wird. Schließlich gibt es auch bei der Vignette Neuigkeiten, die für Autofahrer interessant sein dürften. Insgesamt verspricht der Jahreswechsel also einige interessante Anpassungen, die das Leben in Österreich betreffen.
Prosit Neujahr! Das Jahr zwanzig sechsundzwanzig beginnt mit einer vollen Stadt und dem lauten Knallen illegaler Böller. Pummerin, Walzer und der Silvesterpfad – in Österreich wird der Jahreswechsel auf traditionelle Weise gefeiert. Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern ein frohes neues Jahr!
Am ersten Jänner des Jahres zwanzig sechsundzwanzig gibt es frischen Lack beim Neujahrskonzert: Der mutige Maestro und Star-Dirigent Yannick Nézet-Séguin begeistert gemeinsam mit den Wiener Philharmonikern das Publikum mit neuen Klängen und den bekannten Strauss-Hits. Prosit zweitausend sechsundzwanzig!
Ab Jänner zwei tausend sechsundzwanzig müssen sich Autofahrer auf höhere Kosten gefasst machen, denn nicht nur in Wien steigen die Parkgebühren, sondern auch in einigen Gemeinden in Niederösterreich. Das betrifft sowohl das Kurzparken als auch die Nutzung von Garagen und Parkkarten. Da wird das Autoabstellen schnell zum teuren Vergnügen.